Zotter Schokoladen - neue Wege machen sich bezahlt

Dienstag, 06. Oktober 2015

Zotter Schokoladen - neue Wege machen sich bezahlt

Die Geschichte der Zotter-Schokolade ist die Geschichte eines Mannes, der sich nicht mit Konventionen abgab, sondern die Dinge anders machen wollte. Josef Zotter betrat neue Wege und zählt heute zu den besten Chocolatiers der Welt. Fundament dieses Ruhms ist das umfassende Produktsortiment, das neben “klassischen” Sorten auch einige ausgefallene Kreationen beinhaltet.

Die Geschichte der Zotter-Schokolade beginnt 1992. Damals begann Josef Zotter damit, in seiner Konditorie in Graz Schokolade zu produzieren. Dafür entwickelte er eigens ein neues Verfahren mit dem er in weiterer Folge handgeschöpfte Schokolade herstellte.

1994 wird ein weiterer wichtiger Schritt gesetzt, der für die Produkte von Zotter charakteristisch werden sollte. In diesem Jahr begann der Art-Designer Andreas h. Gratze damit, die Verpackungen der Schokoladen mit seinen Kunstwerken zu verzieren. Schokolade und Kunst verschmelzen. Ziel war es, vielfältige Verpackungsmotive zu entwerfen, die trotzdem eine wiedererkennbare Linie haben und die Menschen inspirieren.

Im Jahr 1999 wird die z o t t e r Schokoladen Manufaktur in Riegersburg (Steiermark) eröffnet.

Kurz danach beginnt Josef Zotter damit, in die Ursprungsländer zu reisen, aus denen er seine Rohstoffe bezieht. Ab dem Jahr 2002 stieg die Nachfrage nach den Schokoladen und auch die Manufaktur selbst entwickelt sich zu einem Besuchermagnet. Heute zählt alleine die Manufaktur 265.000 Besucher pro Jahr.

Im Jahr 2007 erweiterte Josef Zotter die Manufaktur abermals zur Bean-to-Bar-Produktion und zum Schokoladentheater. Ab diesem Zeitpunkt werden in Riegersburg alle Zutaten direkt von der Kakaobohne weg verarbeitet, die Kakaobohnen werden also direkt eingekauft und dann in der Manufaktur geröstet, germahlen, etc. So entstand ein richtiges Kompetenzzentrum für Schokolade, was sich auch in vielen neuen Schokoladekreationen niederschlug. Mit diesem Umbau wurde Josef Zotter zu einem der wenigen unabhängigen Bean-to-Bar-Produzenten in Europa, der ausschließlich in Bioqualität und Fair produziert.

Durch das Schokoladentheater können Besucher nun auch live die Produktion sehen und so erleben, wie Schokolade entsteht. Außerdem gibt es Verkostungsstationen, wo genascht werden kann.

Aktuell finden sich 365 Sorten Schokolade im Angebot von Zotter, also quasi eine Schokolade für jeden Tag des Jahres. Neben den “klassischen” Schokoladen, die es in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen gibt, gibt es mittlerweile auch andere Linien. Der Name Labooko steht für zwei Tafeln Schokolade mit verschiedenen Geschmacksrichtungen in einer Packung, Mitzi Blue ist kreisrunde Schokolade.

Mittlerweile sind in der z o t t e r Schokoladen Manufaktur in Riegersburg mehr als 150 MitarbeiterInnen beschäftigt, die pro Tag zwischen 40.000 und 60.000 Tafeln Schokolade herstellen.

Bei Piccantino finden Sie über 200 Schokoladenkreationen von Zotter, von den klassischen Tafeln über Biofekt-Pralinen bis hin zu Trinkschokolade. Da ist für jeden Menschen ein Stück Genuss dabei.